Meine Toolbox für Körper, Bewegung & WohlbefindenMeine Toolbox für Körper, Bewegung & Wohlbefinden

Persönlich ausgewählte Tools für deinen Alltag

In meiner Heilpraxis werde ich immer wieder gefragt, welche Hilfsmittel und Produkte ich für die Anwendung zu Hause empfehlen kann – von Faszienrollen und Massagebällen über Gua Sha Tools bis hin zu Sitz- und Trainingsbällen.

In meiner Toolbox findest du deshalb eine Auswahl an Produkten, die ich selbst kenne, ausprobiert habe oder aufgrund ihrer Eigenschaften für die jeweilige Anwendung sinnvoll finde.

Die Empfehlungen können dich dabei unterstützen, dich auch außerhalb der Praxis bewusster mit Bewegung und Körperwahrnehmung zu beschäftigen.

Bitte beachte: Die vorgestellten Produkte und Anwendungen ersetzen keine medizinische Untersuchung oder Behandlung bei bestehenden Beschwerden.

Frau mit langen blonden Haaren steht neben einem Regal in einem Zimmer. Sie trägt eine rosa Jacke und beige Hose. Im Hintergrund ist ein Bild mit anatomischen Zeichnungen und eine Liege zu sehen. Auf dem Regal befindet sich ein anatomisches Modell.
  • Mein neues Lieblings-Tool bei Steißbeinschmerzen

    Beschreibung erscheint hierEigentlich ein Massage-Gelkissen fürs Gesicht – aber als Sitzkissen bei Steißbeinschmerzen einfach mega!

    Durch die schmale Form sitzt du vor allem mit deinen Sitzbeinhöckern auf dem Gelkissen, während dein Steißbein frei in der Luft bleibt und keinen Kontakt zur Unterlage hat. Gleichzeitig werden die Sitzbeinhöcker nicht unnötig auseinandergezogen.

    Das Beste: Das Gelkissen ist weich, faltbar und super easy mitzunehmen – für unterwegs, im Auto, im Büro oder überall dort, wo Sitzen gerade keinen Spaß macht.

    Klein. Unauffällig. Und für mich ein echtes Toolbox-Must-have bei Steißbeinschmerzen.

  • SOS Verstopfte Nase! Selbsthilfe leicht gemacht.

    Ich freue mich, euch das Buch meiner überaus geschätzten Kollegin und Freundin Sarah Brüssow vorstellen zu können. Sie ist Osteopathin, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin und wir teilen seit Jahren unsere Praxis, genauso wie unser Fachwissen. Jetzt hat sie das wirklich hervorragende Buch herausgebracht mit osteopathischen Selbsthilfe-Techniken zum Thema verstopfte Nase. Mit ihren Faszientechniken im Gesicht kannst du dir und auch deinen Kindern leicht helfen, ohne dass du Medikamente benötigst.

    Nase frei! Gerade jetzt in der Herbstsaison ein tolles Tool und auch als Geschenk für Weihnachten ein ganz heißer Tipp!

  • Das Faszienrollen Set

    Bei einer Faszienrolle kommt es sehr auf den Härtegrad an. Wenn das Material zu hart ist und es vor allem Schmerzen erzeugt, ist es wenig sinnvoll. Die feinen Faszienfasern sind verfilzt durch die Ausschüttung von Adrenalin und Dopamin, den Botenstoffen im Körper von denen uns bekannt ist, dass sie bei der Verarbeitung von Schmerzen und Stress eine Rolle spielen. Wenn also wieder diese Botenstoffe ausgeschüttet werden, dann führt das nur zu neuen Faszienverfilzungen und gleich neben dem eben gelösten Knoten, bildet sich ein Neuer.

    Wenn die Rolle zu weich ist, dann kann das Gewebe nicht genug verschoben werden und es passiert nichts.

    Die Kombination aus verschiedenen Formen von Rollen und Bällen ermöglicht es dir, dass du auch an schwer zugängliche Stellen gelangen kannst oder punktuell Druck ausübst.

  • Das Guasha Set

    Bei GuaSha Schabern habe ich festgestellt, dass ein Material von glatt geschliffenem, poliertem  Stein, dass nicht allzu dünn ist, besonders gut gleitet und die Lymphe im Gesicht oder am Körper gleichmäßig voran schiebt zu den Lymphknoten.

    Damit wird die Haut am wenigsten gestresst und es ist leichter den Druck richtig zu wählen. Du brauchst nur etwas Serum oder Creme und auch nicht überall. Darum ist auch bei der Kopfmassage mit dem GuaSha ein Stein aus Opal, Obsidian, Jade oder Rosenquarz am schönsten.

    Auch verschiedene Formen zu haben, die zu den verschiedenen Schwingungen und Wölbungen des menschlichen Körpers passen, ist angenehm, damit du wechseln kannst.

  • Der Pezzi Ball

    Pezzi Bälle sind die bewährten Sitzbälle, die sich am besten aufblasen lassen im Verhältnis zu ihrer ausgewiesenen Größe. Denn nicht alle Bälle lassen sich überhaupt mit einer Ballpumpe so einfach aufblasen. Deshalb sollte man auch die nächsthöhere Größe wählen. Mit den Oberschenkeln etwas nach unten gerichtet, sitzt du perfekt aktiv und gibst Gewicht an deine Beine ab. Das entlastet über die Muskeln die Wirbelsäule. Dabei sind diese Bälle strapazierfähig und halten auch als Kinderspielzeug etwas aus. Verschiedene Übungen machen deinen Sitzball zum Trainingsgerät. Zeige ich in meinem Videokurs: „Sitzballtraining“